Vier junge Frauen treten am 24.05.2008 in der Stadthalle in Freudenstadt vor die Mikrofone. Sie Singen. Vor Ihnen sitzt ein anspruchsvolles Publikum. Leider ist dem Veranstalter des Missions-Konkress der Siebenten-Tags-Adventisten von
Baden-Württemberg an dieser Stelle ein kleiner Fehler unterlaufen: fast niemand kannte die Gruppe. Am Schluß wurde dies nachgeholt.
Die Zuhörer lauschten gespannt. Interessante musikalische Arrangements kamen zum klingen und die Texte regten zum Nachdenken an. Sie sangen von Jesus Christus Lieder, die ich meine, zuvor noch nie gehört zu haben. Auch die Präsentation der einzelnen Stimmen wurde berücksichtigt. Klanglich harmonisch, mal hoch, mal tief, mal die gesamte musikalische Bandbreite. Die Lieder strahlten Überzeugung und Ruhe aus. Sie sangen von ihrer Hoffnung, die auch die meine ist und von der Zeit, die sie mit Gott verbringen möchten. Einfach sagenhaft. Hinreisend. Träumerisch zu weilen und doch so real wie die Verheißungen in der Bibel. Einfach der Ausdruck eines tiefen und festen Glaubens, des Vertauens auf den, den man nicht sieht, und der doch so viel Veränderung in mir bewirken kann, wenn . . . Ja, eine Bedingung gibt es dafür doch: nur wenn ich möchte. So wie das Zuhören oder Hinhören freiwillig ist, ist die Sache mit dem Glauben auch nur freiwillig möglich. Wegen dieser Freiwilligkeit stellen wir zuweilen das Handeln Gottes in Frage. Der Grund ist, Liebe kann nicht erzwungen werden. Gott liebt uns, doch er wartet, bis wir bereit sind, uns im Vertrauen ihm zuzuwenden, auf ihn zu hören, unser Fühlen und Denken von ihm formen zu lassen und dabei erfahren, manchmal nur erahnen, was für einen großartigen und mitfühlenden Schöpfer, Erhalter, Erlöser und wiederkommenden König des Universums wir haben.
Zum Schluß: Ich hörte und fühlte in den mutmachenden Liedern meinen Glauben und Sehnsucht, die sich auf Jesus Christus bezieht. Nach dem Konzert empfand ich einen tiefen Frieden. Gott schenkt uns diesen tiefen Frieden.
Baden-Württemberg an dieser Stelle ein kleiner Fehler unterlaufen: fast niemand kannte die Gruppe. Am Schluß wurde dies nachgeholt.
Die Zuhörer lauschten gespannt. Interessante musikalische Arrangements kamen zum klingen und die Texte regten zum Nachdenken an. Sie sangen von Jesus Christus Lieder, die ich meine, zuvor noch nie gehört zu haben. Auch die Präsentation der einzelnen Stimmen wurde berücksichtigt. Klanglich harmonisch, mal hoch, mal tief, mal die gesamte musikalische Bandbreite. Die Lieder strahlten Überzeugung und Ruhe aus. Sie sangen von ihrer Hoffnung, die auch die meine ist und von der Zeit, die sie mit Gott verbringen möchten. Einfach sagenhaft. Hinreisend. Träumerisch zu weilen und doch so real wie die Verheißungen in der Bibel. Einfach der Ausdruck eines tiefen und festen Glaubens, des Vertauens auf den, den man nicht sieht, und der doch so viel Veränderung in mir bewirken kann, wenn . . . Ja, eine Bedingung gibt es dafür doch: nur wenn ich möchte. So wie das Zuhören oder Hinhören freiwillig ist, ist die Sache mit dem Glauben auch nur freiwillig möglich. Wegen dieser Freiwilligkeit stellen wir zuweilen das Handeln Gottes in Frage. Der Grund ist, Liebe kann nicht erzwungen werden. Gott liebt uns, doch er wartet, bis wir bereit sind, uns im Vertrauen ihm zuzuwenden, auf ihn zu hören, unser Fühlen und Denken von ihm formen zu lassen und dabei erfahren, manchmal nur erahnen, was für einen großartigen und mitfühlenden Schöpfer, Erhalter, Erlöser und wiederkommenden König des Universums wir haben.
Zum Schluß: Ich hörte und fühlte in den mutmachenden Liedern meinen Glauben und Sehnsucht, die sich auf Jesus Christus bezieht. Nach dem Konzert empfand ich einen tiefen Frieden. Gott schenkt uns diesen tiefen Frieden.




